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Checkliste für den Einstieg in die Fotografie

Alles, was Sie brauchen, um mit dem Fotografieren zu beginnen, auf einer Seite. Drucken Sie es aus, haken Sie jeden Schritt ab und genießen Sie die Reise. Gemacht für Anfänger ab 50.

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1. Sammeln Sie Ihre Vorräte

  • Ein Telefon oder eine einfache Kamera
  • Gutes natürliches Licht
  • Neugier auf alltägliche Themen
  • Eine kostenlose Foto-App zum Organisieren von Aufnahmen

2. Ihr erstes Projekt

Machen Sie zehn Fotos desselben Motivs aus zehn verschiedenen Blickwinkeln und wählen Sie Ihren Favoriten aus.

3. Dein erster Monat, Schritt für Schritt

  • Woche 1: Machen Sie sich mit der Kamera vertraut, die Sie bereits besitzen, auch wenn es sich dabei um Ihr Telefon handelt. Einfach schießen. Machen Sie Fotos von alltäglichen Dingen rund um Haus und Hof, lernen Sie, wo sich der Auslöser befindet, und üben Sie, die Kamera mit beiden Händen ruhig zu halten.
  • Woche 2: Lernen Sie die Drittelregel und beginnen Sie gezielt mit dem Komponieren. Aktivieren Sie die Gitterlinien in Ihren Kamera- oder Telefoneinstellungen und platzieren Sie Ihr Motiv außermittig. Beachten Sie, wie viel stärker sich ein Foto anfühlt, wenn es nicht im Totpunkt ist.
  • Woche 3: Streben Sie nach gutem Licht. Nehmen Sie die gleiche Szene am frühen Morgen, am Mittag und in der sanften Stunde vor Sonnenuntergang auf und vergleichen Sie sie. Sie werden schnell feststellen, dass weiches, flaches Licht fast alles besser aussehen lässt.
  • Woche 4: Versuchen Sie es mit einer einfachen Bearbeitung. Wählen Sie Ihre zehn Lieblingsaufnahmen des Monats aus und passen Sie Helligkeit, Kontrast und Zuschnitt in einer kostenlosen App leicht an. Dann drucken Sie eines aus oder teilen Sie es mit der Familie, Ihrem ersten fertigen Foto.

4. Zu vermeidende Fehler

  • Ich fotografiere immer mit Vollautomatik. Beim Start ist die Automatik zwar in Ordnung, aber sie übernimmt alle Entscheidungen für Sie. Probieren Sie den Porträtmodus oder die Blendenpriorität aus, um den Look selbst zu steuern.
  • Das Licht ignorieren. Die grelle Mittagssonne erzeugt schielende Gesichter und hässliche Schatten. Gehen Sie in den offenen Schatten oder fotografieren Sie im weicheren Licht des frühen Morgens oder späten Nachmittags.
  • Jedes Thema zentrieren. Wenn man alles mittig platziert, entstehen flache, statische Fotos. Nutzen Sie die Drittelregel und platzieren Sie Ihr Motiv etwas abseits.
  • Verschwommene Fotos durch Kameraverwacklungen. Das Halten der Kamera mit einer Hand oder das Drücken des Auslösers führt zu Unschärfe. Stützen Sie Ihre Ellbogen ab, benutzen Sie beide Hände und drücken Sie leicht darauf oder ruhen Sie sich auf einem Geländer, einem Tisch oder einem Stativ aus.
  • Zu weit hinten stehen. Anfänger schießen oft von der anderen Seite des Raumes. Gehen Sie näher heran oder zoomen Sie hinein, sodass Ihr Motiv tatsächlich den Rahmen ausfüllt.
  • Überbearbeitung. Wenn Sie die Sättigung und die Filter auf das Maximum einstellen, sehen Fotos falsch aus. Eine leichte Berührung wirkt fast immer natürlicher und professioneller.

5. Hilfreiche Ausrüstung für den Einstieg

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