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New York City schlägt ein Verbot betrügerischer Abonnementpraktiken vor

Freitag, 10. Juli 2026 · 3 Quellen

New York City schlägt eine neue Regelung zum Verbot betrügerischer Abonnementpraktiken vor, die sich an Unternehmen richtet, die irreführende Taktiken anwenden, um ihren Kunden Gebühren für Dienstleistungen wie Fitnessstudio-Mitgliedschaften und Streaming-Dienste in Rechnung zu stellen. Die Regel würde am 1. Oktober in Kraft treten und Verstöße mit Geldstrafen belegen.

New York City versucht, eine neue Regelung einzuführen, die es Unternehmen verbieten würde, Kunden durch betrügerische Abonnements dazu zu bringen, für Fitnessstudio-Mitgliedschaften, Streaming-Dienste und andere wiederkehrende Gebühren zu bezahlen. Das Verbraucherschutzamt der Stadt kündigte die vorgeschlagene Regelung an, die am 1. Oktober in Kraft treten soll. Die neue Regelung verspricht hohe Geldstrafen und eine aggressive Durchsetzung für Verstöße. Unternehmen, die keine einfache Möglichkeit zur Kündigung anbieten, könnten 525 US-Dollar pro Benutzerabonnement, Rückgebühren und zusätzliche Bußgelder zahlen.

Die Regelung zielt auf Streaming-Dienste, Mitgliedschaften im Fitnessstudio und andere wiederkehrende Gebühren ab. Ziel ist es, Kunden davor zu schützen, dass sie dazu verleitet werden, für Dienstleistungen zu bezahlen, die sie nicht mehr wollen oder brauchen. Die vorgeschlagene Regelung ist Teil der Bemühungen der Stadt, gegen unlautere Geschäftspraktiken vorzugehen und Verbraucher zu schützen.

Das 50+-Takeaway: Protects against deceptive billing practices.

Gehen Sie tiefer

Welche Unternehmen wären von der vorgeschlagenen Regelung betroffen?

Die Regel richtet sich gegen Unternehmen, die Streaming-Dienste, Fitnessstudio-Mitgliedschaften und andere wiederkehrende Gebühren anbieten und betrügerische Praktiken anwenden, um den Kunden Gebühren zu berechnen.

Welche Strafen drohen Unternehmen, die gegen die Regel verstoßen?

Unternehmen, die keine einfache Möglichkeit zur Kündigung anbieten, könnten 525 US-Dollar pro Benutzerabonnement, Rückgebühren und zusätzliche Bußgelder zahlen.

Wann würde die vorgeschlagene Regelung in Kraft treten?

Die Regel würde am 1. Oktober in Kraft treten, sofern sie genehmigt wird.

Was ist der Zweck der vorgeschlagenen Regelung?

Ziel der Regelung ist es, Kunden davor zu schützen, in die Irre geführt zu werden, für Dienstleistungen zu zahlen, die sie nicht mehr wollen oder brauchen, und gegen unlautere Geschäftspraktiken vorzugehen.

Wer hat die vorgeschlagene Regel angekündigt?

Das Verbraucherschutzamt der Stadt gab die vorgeschlagene Regelung als Teil der Bemühungen der Stadt zum Schutz der Verbraucher bekannt.