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Gesundheit50+

Das tägliche Trinken von zwei bis drei Tassen Kaffee ist mit einem geringeren Demenzrisiko verbunden

Donnerstag, 16. Juli 2026 · 1 Quellen

Eine Langzeitstudie ergab, dass mäßiger Kaffeekonsum mit einem geringeren Demenzrisiko verbunden ist. Forscher vermuten, dass Koffein dazu beitragen kann, Entzündungen und schädliche Plaquebildung im Gehirn zu reduzieren.

Eine aktuelle Studie ergab, dass das Trinken von zwei bis drei Tassen Kaffee pro Tag mit einem deutlich geringeren Demenzrisiko verbunden ist, insbesondere bei Personen unter 75 Jahren. Die Ergebnisse der Studie deuten darauf hin, dass Koffein möglicherweise eine Rolle dabei spielt, die Gehirnzellen aktiv zu halten und gleichzeitig Entzündungen und die Bildung schädlicher Plaques im Zusammenhang mit der Alzheimer-Krankheit zu reduzieren.

Die Forscher stellten fest, dass die schützende Wirkung des Kaffeekonsums nach mäßigem Konsum offenbar nachlässt, was darauf hindeutet, dass mehr Kaffee nicht unbedingt besser ist. Diese Studie liefert neue Erkenntnisse über die potenziellen Vorteile eines moderaten Kaffeekonsums für die Gehirngesundheit.

Das 50+-Takeaway: Drinking moderate coffee may lower dementia risk.

Gehen Sie tiefer

Wie viel Kaffee gilt als mäßiger Konsum?

Die Studie ergab, dass der Konsum von zwei bis drei Tassen Kaffee pro Tag als moderater Verzehr gilt und mit einem geringeren Demenzrisiko verbunden ist.

Welcher mögliche Mechanismus steckt hinter der schützenden Wirkung von Kaffee?

Forscher vermuten, dass Koffein dazu beitragen kann, die Gehirnzellen aktiv zu halten und gleichzeitig Entzündungen und schädliche Plaquebildung im Zusammenhang mit der Alzheimer-Krankheit zu reduzieren.

Ist die Schutzwirkung des Kaffeekonsums auf eine bestimmte Altersgruppe beschränkt?

Die Studie ergab, dass die schützende Wirkung des Kaffeekonsums bei Personen unter 75 Jahren besonders groß ist.

Legt die Studie nahe, dass das Trinken von mehr Kaffee zu größeren Vorteilen führt?

Nein, die Studie ergab, dass die schützende Wirkung des Kaffeekonsums nach mäßigem Konsum offenbar nachlässt, was darauf hindeutet, dass mehr Kaffee nicht unbedingt besser ist.

Welche Art von Studie wurde durchgeführt, um den Zusammenhang zwischen Kaffeekonsum und Demenzrisiko zu untersuchen?

Bei der Studie handelte es sich um eine Langzeitstudie, die den Zusammenhang zwischen Kaffeekonsum und Demenzrisiko über einen längeren Zeitraum untersuchte.